Berlin – Books & Bagels and a Burger (Tag 3)

25.02.2018, Sonntag. Der Tag ist dann doch recht spät losgegangen. Da wir schließlich erst um halb 9 ins Bett gewandert sind, war das aber auch zu erwarten. Ich glaube, wir haben um halb 3 nachmittags dann das Haus verlassen, um Nahrung zu fassen. Wir machen uns also auf zu dem Laden „Books & Bagels„, welches anscheinend noch Shakespeare and Sons heißt haha. Google sei Dank, habe ich gerade raus gefunden, dass sich die eben genannte Buchhandlung mit Fine Bagels auf ein Packl gehaut hat. Und dieses Wunderwerk erschaffen haben.
Klingt geil? Ist auch so. Hier werden selbstgemacht Bagles verkauft, die man sich verschieden belegen lassen kann. Der Kaffee ist ausgezeichnet und Restaurant / Café wird mit Buchhandlung verbunden. Jedes Buch, das man dort sieht, kann man auch gleich kaufen. Super Smart.
Da Sontag Nachmittag ist, quasi Brunch-Rush-Hour waren schon recht viele Bagles aus dem überdimensionalen Bagel-Repertroire ausverkauft.
Ich entscheide mich also für einen „everything“ Bagel (gemischte Kerne und Körner) mit einer Creme-Cheese und Avocado Füllung.

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Nach dem Brunch haben wir für heute zwei, nicht sonderlich aufwändige, Ziele, die wir jedoch abhaken wollen. Ich muss mich unbedingt überzeugen, ob ich der Burger bei Burgermeister immer noch der allerbeste Burger weltweit ist und die Laura will seit gefühlten zwanzig Berlinbesuchen in die Bar „Chaostheorie“.
Oh, und ich will ein super cooles Foto von mir, wo ich so tue als würde ich nicht schauen,  und die Laura schießt es schnell.

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CHECK. Weiter geht’s. Wir spazieren also über die Warschauer Straße bis nach Kreuzberg. Auf der Brücker bei der Warschauer Straße war dann nochmal kurz Zeit für ein Sneaky Foto. Hier sogar mit Sonne (wowi).

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Wir schlendern durch’s eiskalte Berlin ohne Ziel und Plan. Nun ja, Burgermeister beim Kottbusser Tor wäre das Ziel. Aber das ist mal nur ein Richtwert. Wir schauen in die 1, 2 Läden, die am Sonntag offen haben und spazieren eigentlich nicht wirklich entspannt, weil kalt, durch Berlin.

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Nach über einer Stunde halten wir es gar nicht mehr aus und setzen uns in das nächste Café, das wir finden. Wir haben es in der Tat geschafft ein total weirdes Café auszusuchen.
Ich glaube, es gab kein Klo. Die Decken und Wände waren rosa. Und jeder Fleck an der Wand war mit Jesus- / Gottes- und Marienbildern zu tapeziert. Überall hängen Rosenkränze und es liegt die Bibel auf. Ich feiere die zwei Ladies hinter uns, die ihre Finger nicht von einandern lassen können, bis heute. Dieser Zwischenstopp gilt ja allerdings nur zum Aufwärmen, also habe ich auch die gesamte Zeit vor dem Kamin stehend oder sitzend verbracht.

Als uns die Besitzerin dann freundlich darauf aufmerksam macht, dass sie zu machen würde, gehen wir weiter zu Burgermeister. Das ist jetzt nicht mehr weit und ich freu mich SO GESTÖRT auf diesen Burger. Ich träume nachts von diesem Burger. Ich hoffe so sehr, ich werde nicht enttäuscht.
Wir betreten Burgermeister, bestellen und warten bis unser Essen fertig ist.

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Das ist er. Der, immer noch, allerbeste Burger, den ich jemals gegessen habe! Das Foto wird der Awesomeness nicht mal annähernd gerecht.

Nach dem Essen ist die Michi müde (verständich) und macht sich auf den Weg nach Hause, während die Laura und ich weiter zu Chaostheorie fahren. Wir haben uns ausgemacht uns zusammen zu reden, falls wir nach der Chaostheorie noch in Michis Nähe auf eins schauen.

Aber erst Mal auf zu nicht so teuren Mock- und Cocktails, zu veganem Essen (das wir jetzt wohl nicht mehr probieren werden nach unserer Burgervöllerei) und einem Fotoautomaten.

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Nach super schöner, romantischer Zweisamkeit mit meinem Lesbian-Life-Lover (just a joke), rufe ich Michi an und frage sie, ob sie noch motiviert ist, in ihrer Nähe was trinken zu gehen. Und was war ihre Antwort:

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JAAAA. War sie. In der Bar Primitiv waren wir dann noch für 1 oder 2 Stunden. Dann bin ich verfallen. Ich war so müde. Also sind wir kurz vor Mitternacht dann heim. Lauri musste auch noch packen, weil ihr Flug morgen früh wieder nachhause geht. Meiner ist Gott sei Dank erst Abends. Somit ab nach Hause und endlich schlafen.

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